NFC Mantra als Ihr spiritueller Begleiter

Ein meditierender Geschäftsmann im Epizentrum vom Businessereignissen überrascht heutzutage niemanden mehr. Die meditativen Praktiken gehören längst zu einem nützlichen Werkzeug für jeden, der zu sich selbst wieder finden oder zwischendurch kurz innehalten und entschleunigen möchte. Um Sie bei dieser spirituellen Blitzpausen zu unterstützen,  entwickelten wir eine RFID Lösung – das sogenannte „NFC Mantra“.  

Was NFC ist, wissen bereits viele und hier ist auch eine Übersicht über Smartphones, die NFC unterstützen -> https://www.identible.de/nfc-kompatible-smartphones.html

nfc mantra, spirituelle Achtsamkeit, online Meditation

Jeden Tag gibt es ein neues Zitat, ein Mantra, wonach Sie sich den ganzen Tag richten können. Diese leicht nachvollziehbaren Glaubensätze stimmen Sie positiv auf den kommenden Tag ein und bleiben den ganzen Tag positiv in der Erinnerung hängen. Dazu wird Ihr NFC-fähiges Smartphone über den naturbelassenen Holz-Talisman bewegt und öffnet Ihr persönliches Mantra.

TUND hat diese Lösung „NFC-Mantra“ genannt und auf NFC Basis entwickelt um die Idee simpel und dennoch originell zu halten. Somit brauchen Sie keine Apps zu installieren oder sich eine Seiten-URL zu merken.  

Täglich werden sie mit einem neuen Glaubenssatz, einem Zitat oder einer Weisheit überrascht, der für Sie jeden Tag neu generiert wird. Diese spirituelle Erfahrung wird mit einer Auswahl an naturnahen Bildern untermalt, um auch ihre visuellen Sinne anzusprechen. Die Achtsamkeit beginnt hier und jetzt.

Das besonders schöne Mantra, das Ihnen außergewöhnlich gut gefallen und Sie angesprochen hat, können Sie auch in Ihren sozialen Netzwerken teilen.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme überinfo@tund.de, persönlich können wir Ihnen die Funktion detaillierter zeigen und Sie Ihren Talisman testen lassen.

RFID in der Abfallentsorgung

Laut Statistischem Bundesamt (destatis.de) produziert jeder von uns etwa eine halbe Tonne Müll pro Jahr… der eine weniger und der andere mehr. Daraus kommt das Prinzip oder der Wunsch einer ursachengerechten Müllentsorgung, denn wir wollen ja möglichst wenig Müll produzieren. Bereits jetzt setzten die Städte und Kommunen die RFID Technologie bei der Müllentsorgung- und Abfuhr ein, um sie umweltschonender und effizienter lenken zu können. Eine Lösung, die aus dem „IoT und Smart-Cities“ Trend entstanden ist. Einige Einsatzmöglichkeiten und Szenarien für den Einsatz von HF/NFC RFID und UHF RFID Technologien möchten wir hier nochmals beschreiben.

Oberflächlich lässt sich RFID in zwei Kategorien aufteilen – HF/NFC für den Bereich Authentifizierung und UHF für Tracking&Tracing, wobei beide Kategorien ihre Stärken und Schwächen aufzeigen. Während die UHF-Reichweite mehrere Meter beträgt, ist HF/NFS für kurze Distanzen ausgelegt, der Reichweitenbereich beträgt hier etwa in ein paar Zentimeter.

Ursachengerechte Abfallentsorgung mit Hilfe der RFID Technologie

Der HF/NFC kann dafür verwendet werden, um aus der Nähe (einige Zentimeter) den Benutzer zu authentifizieren und den Vorgang der Entsorgung zu protokollieren. So werden zum Beispiel mit der RFID Karte oder Transponder die Müllboxen entriegelt und der Müll wird ausschließlich von autorisierten Personen entsorgt.

RFID Abfallmanagement, RFID Müllentsorgung, Abfallentsorgung mit NFC und HF

Die UHF RFID Transponder werden als die sogenannten RFID Hardtags oder RFID Klebeetiketten an die Mülltonnen angebracht. Somit können die Boxen bei der Müllabfuhr auf größeren Abständen (bis etwa 10 Meter) identifiziert und die Abfuhr dokumentiert werden. So kann man dem Missbrauch vorbeugen und beispielsweise eine Doppelentsorgung der gleichen Müllbox über die andere Straße unmöglich gemacht.

Auf diesem Weg könnte man den Bewohnern Anreize bieten, mit der Müllentsorgung bewusster umzugehen und weniger Müll zu produzieren. Wenn die Nebenkosten für die Müllentsorgung sinken, weil weniger Müll produziert wird, wird auch der Umgang mit diesem Thema anders angegangen.   

TUND hilft im Bereich IoT und Smart-Cities die maßgeschneiderten Lösungen mit Hilfe der beiden RFID Technologien, HF/NFC und UHF, zu realisieren.

RFID Technologie – Early Adopter und Laggards  

Der Kosten-Faktor scheint eines der häufigsten K.O. Kriterien zu sein, wenn es darum geht, die RFID Technologie im Betrieb einzuführen. Dieser Faktor zwingt oft ein Unternehmen dazu, das ganze Vorhaben erstmal aufs Eis zu legen.  

RFID für Automotive, Waste Management und Entsorgungsunternehmen


Dennoch gibt es die sogenannten „Early Adopter“ Unternehmen, die die neuen Technologien und ihre Einsatzmöglichkeiten evaluieren. Auch wenn Ihr Unternehmen nicht nach dieser „Early Adopter“ Philosophie handelt, können Sie vom Typ ein  „Early Adopter“ sein und sich die Herausforderungen der neuen Technologien annehmen. Nicht umsonst sind vielfältige Konzepte mit dem DIY (Do-it-youself)-Ansatz so populär geworden. 

Im B2B Geschäft hat sich Walmart 2004 als „Early Adopter“ vorgenommen, den  RFID Technologien einen Boost zu versetzen. Seitdem sind mehr als 15 Jahre vergangen und die RFID Technologie hat sich im Einzelhandel mittlerweile zur Hochkonjunktur entwickelt und wird als Massenresource eingesetzt. Andere Märkte wie z.B. Fertigung, Logistik und andere Technologien,Konzepte und Protokolle wie AI (Artificial Intelligence), M2M (Machine-to-Machine) und breit genommen IoT (Internet-of-Things) tragen zur Beschleunigung der Verbreitung der RFID bei. 

Die Rolle der Innovations-Helden, den  „Early Adopters“ ist uns damit  klar, sie sind immer vorne dabei, sie sind die Pioniere der aktuellsten Technologien.  Doch was ist mit den sogenannten Nachzüglern, den „Laggards“? Welche Rolle spielen sie bei der Verbreitung und Implementierung neuer technischer Methoden? Ich würde sagen, sie übernehmen den nicht weniger wichtigen Part des Beta-Testens, sie adoptieren die bereits ausgereiften Technologien und übernehmen die State-of-the-Art Konzepte. 

Betrachten wir nun einen Laggard aus der Fertigung, der bereit wäre, in RFID Technologie zu investieren. Welche Faktoren spielen für diese Entscheider eine große Rolle? Vor allem – Sicherheit, sie wollen auf Nummer sicher gehen und sie brauchen Referenzen, Berater als „Trusted Advisors“ (Vertraute Berater) und die Gewissheit, dass alles gut läuft. Wenn man dagegen mit innovativen Ideen (die gibt es zum Glück im RFID Umfeld noch zahlreich…) und Umsetzungen an die Laggards herantritt, ist man zum Scheitern verurteilt. Hier werden wir vergeblich nach Zustimmung und Motivation suchen. 

Was könnte aber hilfreich sein, um neue RFID Projekte bei den Laggards voranzutreiben? Wie kann man auch innovative Projekte für solche Unternehmen und Personen erfolgreich abschließen? Mit Klarheit und Transparenz bringt man mehr Sicherheit in Spiel, klare Absprachen (bei jedem Meeting ist ein Protokoll obligatorisch) und offene Kommunikation. Es hilft auch nicht nach Neuem zu suchen, sondern ausgereifte Produkte zu nehmen und funktionierende Konzepte einzusetzen. Hier sind wir aber mit dem nächsten Zurückhaltungsfaktor und Problem für Laggards konfrontiert – die Kosten. Es darf nach wie vor nichts aus dem engen Korsett rausspringen. 

Damit die Kosten passend zum Projekt ausgegeben werden, muss man als Branchenkenner gute Produkte und starke Partner zur Auswahl haben, flexibel mit der Entwicklung sein und Bereitschaft aufzeigen, in die Zukunft zu investieren; denn wir wollen ja die Laggards noch jahrelang danach mit guten Projekten bedienen. Hierzu hilft auch eine „Straight-Forward“ Vorgehensweise, also sich nur auf das konzentrieren, was geht und was abgesprochen wurde. Wenn man Transparenz schafft und als „Trusted-Advisor“ dem Kunden immer das Gefühl gibt, sich um das Projekt mit Herz und Seele zu kümmern, sind Projekterfolge garantiert. 

Wer sind Sie vom Typ und ist es synchron mit Ihrem Unternehmen? Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf einen regen Austausch. 

Irina Albrecht 
TUND GmbH 

RFID Projekte im eigenen Unternehmen umsetzen

Wenn es um die RFID Einführung und Integration in die bereits bestehende Infrastruktur geht, müssen viele Fragen im Vorfeld geklärt werden. Was braucht man dafür? Was muss man ändern? Und vor allem, was kostet das alles? Die Wirtschaftlichkeit der RFID Einführung muss zunächst intern überprüft und nachgewiesen werden.

RFID Projekte gehören zu Investitionsprojekten, die Mehrwerte liegen häufig in einem qualitativen oder schwer abschätzbaren Bereich. Daher scheitern auch viele Projekte an der Bereitschaft in RFID zu investieren. Die RFID Label kosten mehr, RFID Infrastruktur, Entwicklungsaufwand sowie die Implementierungskosten schrecken von der Umsetzungen ab. Wie kann ein Unternehmen vorgehen, damit alles richtig abgewogen und richtige Entscheidung getroffen werden?

Zunächst braucht man keine Berührungsängste mit der RFID Technologie zu haben. Bereits für überschaubare Investition gibt es die Möglichkeit, über einen Starter-Kit die RFID Technik zu erlernen. Dadurch lernt man die
Möglichkeiten und die Limitierungen der Systeme. Die Testumgebungen können auch mögliche Anwendungsszenarien und Einsatzmöglichkeiten in eigenem Unternehmen entstehen und überprüfen lassen.

Bereits auf diesem Weg können RFID Rahmenparameter und Bedingungen für die ersten RFID Projekte festlegt werden. So blicken Sie als Anwender bei den Kosten durch und wissen welche Komponente für den Start nötig sind.

RFID Technologien in der Logistik

Fehllieferung, Verluste und langsame Abläufe in der Logistik sind keine ungewöhnlichen Situationen. Dabei kann der Lagerbetrieb mit RFID Technologie effizient und einfach gestaltet sein. Von der Kennzeichnung der Waren und Inventur bis zur Kommissionierung und Auslieferung hilft RFID und eine tiefgreifende Digitalisierung die Prozessabläufe zu optimieren und wirksam zu gestalten. 

Wir unterstützen Sie dabei, richtige RFID Komponenten für Ihre Umgebung zu definieren. Passende RFID Label, RFID Drucker und Software Produkte vervollständigen wir mit einer maßgeschneiderten Integration.

RFID Intergration in der Logistik, Transportoptimierung durch Digitalisierung

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TUND hilft RFID Etiketten preiswerter und grüner zu gestalten

Im modernen, wettbewerbsorientierten Automotive Umfeld können selbst kleine Lieferfehler sehr kostspielig werden. Aus diesem Grund werden die logistischen Prozesse zwischen Autoherstellern und deren Zulieferer immer wichtiger.

Um den wachsenden Herausforderungen des Logistik-Umfelds gerecht zu werden, haben wir unsere einzigartigen RFID Lösungen entwickelt – unsere innovativen Produkte, wie z.B. RecoFID Etiketten wurden speziell für RFID Laserdrucker entwickelt und liefern schnellere und zuverlässige Ergebnisse für jedes gelieferte Paket. Neben Umweltbewusstsein gilt auch Kosteneinsparung bei der Verwendung von RecoFID unserem Fokus.

Kontaktieren Sie uns noch heute und wir eruieren gemeinsam die auf uns wartende Potentiale.

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RecoFID – Mehrfache Nutzung der RFID Transponder in Single-Use Etiketten

RecoFID ist ein RFID-Label, in dem sich der RFID Transponder lose befindet. Die Zielsetzung ist die Wiederverwendung solcher Etiketten. Die Etiketten sollen nach dem Gebrauch über das Rückführungsprogramm zurückgeführt werden, aus den verwendeten RFID Transpondern werden neue Etiketten hergestellt.

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